Gründe zum Handeln

Mit Betrieblicher Gesundheitsförderung zum Erfolg

Die Betriebliche Gesundheitsförderung ist mittlerweile zu einer modernen Unternehmensstrategie geworden, mit dem Ziel, Krankheiten vorzubeugen, Gesundheit zu stärken und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern. Insbesondere vor dem Hintergrund der veränderten Arbeitsbedingungen, des Demografischen Wandels und der verlängerten Lebensarbeitszeit wird der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit immer wichtiger.

Weitere positive Effekte sind:
• Steigerung der Motivation und Arbeitszufriedenheit
• Erhöhung der Mitarbeiterbindung und -loyalität
• Senkung des Krankenstandes (Präsentismus und Absentismus)
• Verringerung der Fluktuation
• Verbesserung der Produkt- und Dienstleistungsfähigkeit
• Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation und Kooperation
• Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung
• Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Produktivität
• Verbesserung des Unternehmensimages (inkl. Beschäftigungsattraktivität)
• Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit

Die positiven Auswirkungen der Betrieblichen Gesundheitsförderung sind vielschichtig, wie viele Publikationen belegen, jedoch schwierig zu messen. Dennoch kommen entsprechende Studien seit Jahren zu fast gleichlautenden Ergebnissen: Jeder Euro, der in die Betriebliche Gesundheitsförderung investiert wird, rentiert sich dreifach. Ökonomische Betrachtungsweisen sprechen von einem Return on Investment (ROI) von 1:2,4 (BGF Köln) oder sogar 1:5 (Chapman). Demnach kommt jeder investierte Euro mehrfach zurück. Kaum messbar ist darüber hinaus die Zunahme an Arbeitsfreude, Motivation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter.

Im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung muss neben der physischen Gesundheit das Augenmerk verstärkt auf die psychische Gesundheit gerichtet werden, denn während körperliche Erkrankungen in den Arbeitsunfähigkeitsstatistiken zurückgehen, haben die psychischen Krankheiten in den letzten Jahren stark zugenommen. Immer häufiger sind psychische Erkrankungen der Grund für Fehlzeiten und den frühzeitigen Einstieg in das Rentenalter. Aufgrund dessen gewinnen Prävention und Förderung der psychischen Gesundheit – als Teil eines ganzheitlichen und nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements – zunehmend an Bedeutung.